Abbildung 1: 00 Uhr UTC Radiosondierung in Mailand. In den untersten 2 km weht schwacher bis mässiger Ost- bis Südostwind.
gross.png, 221 KBAbbildung 2: Satellitenbild von 05 Uhr UTC. Von der aufgehenden Sonne wird der obere Bereich der Gewitterwolke angeleuchtet.
gross.png, 319 KBAbbildung 3: räumliche Entfernung der unten angeführten Panoramabilder von der Gewitterzelle.
gross.png, 118 KBIhre weite Sichtbarkeit verdankte die Gewitterzelle dem Umstand, dass es auf der Alpennordseite wolkenlos war, und somit die Gewitterzelle ungehindert am Horizont beobachtet werden konnte. Eindrucksvolle Aufnahmen lieferten die Panoramakameras der MeteoSchweiz zum Sonnenaufgang.
Die Kameras auf dem Grimsel und dem Gütsch befinden sich in der näheren Umgebung der Gewitterzelle, der Kamerastandort auf dem Corvatsch bietet Dank seiner Höhe von 3303 M.ü.M einen ungehinderten Blick nach Südwesten. Aber auch auf den knapp 150 km bzw. knapp 200 km entfernt aufgenommenen Panoramabildern vom Zürichberg und auf dem La Dôle ist die Gewitterzelle sehr gut zu sehen.
Unser Kollege Daniel Gerstgrasser beobachtete den Sonnenaufgang auf dem Alvier (2343 M.ü.M, Standort siehe Abbildung 3) und hat uns Bilder übermittelt. Ein Vergleich mit der Nachtsondierung aus Payerne zeigt, dass die trockene Atmosphäre oberhalb ca. 1500 Meter Höhe eine gute Fernsicht erlaubte.
Lorenz Meier war zur gleichen Zeit am Weissmies-Nordgrat unterwegs. Er hat uns dankenswerterweise ein Bild von der Gewitterzelle zukommen lassen.
Abbildung 9: Kurz vor Sonnenaufgang auf dem Alvier, die höherreichende Gewitterwolke wird bereits von der Sonne angeleuchtet. Foto: Daniel Gerstgrasser
gross.jpg, 58 KBAbbildung 10: früher Vormittag auf dem Alvier, die Gewitterzelle befindet sich in langsamer Auflösung. Foto: Daniel Gerstgrasser
gross.jpg, 70 KBAbbildung 12: Blick um 06:23 Uhr Lokalzeit vom Lagginjoch (3499 M.ü.M.) nach Osten. Foto: Lorenz Meier
gross.jpg, 870 KB












