P. Albisser, 9. Januar 2004
Vom Atlantik hat sich eine Westwindzone ins europäische Festland hinein vorgeschoben. Sie führte in der Nacht auf Freitag mit auffrischenden Winden milde Meeresluft gegen die Schweiz. Dabei kam es verbreitet zu Niederschlägen und die Temperaturen stiegen im Flachland auf Werte, die deutlich über dem Gefrierpunkt liegen. Alle zur Zeit in den Wetterdiensten vorhandenen Prognosenunterlagen deuten darauf hin, dass in den nächsten Tagen die starke Westwindlage, die sich über den Atlantik hinweg nach Mitteleuropa erstreckt, andauert. Einzelne Modelle geben sogar Hinweise, dass sich zu Beginn der kommenden Woche über dem nahen Atlantik ein kleines, aber ausgesprochen intensives Teiltief entwickelt, das in der Folge sehr rasch über Deutschland hinweg weiter nach Osten vorstösst. Diese Entwicklung würde bei uns zu Winden führen, die Orkanstärke erreichen könnten. Ob diese Entwicklung tatsächlich eintritt, lässt sich zur Zeit allerdings noch nicht schlüssig beantworten. Für die Abschätzung der Wetterentwicklung stützt sich nämlich die MeteoSchweiz auf numerische Wetterprognosekarten, die von verschiedenen Quellen stammen.
Diese für die Abschätzung der zukünftigen Wetterentwicklung ausgesprochen wichtigen Unterlagen lassen es aber bei einer seriösen Beurteilung nach wie vor nicht zu, bereits jetzt zu sagen, welche Windstärken bei uns zu Wochenbeginn genau zu erwarten sind. Nachfolgend zwei numerisch berechnete Wetterkarten für Montag, den 12. Januar 2004 (18z), welche die gemachte Aussage verdeutlichen sollen:
Die eine Karte stammt vom Europäischen Zentrum für mittelfristige Wettervorhersagen (ECMWF-Forecast),
die andere vom Amerikanischen Wetterdienst (GFS-Forecast).
Beide Modelle zeigen im Raum des Aermelkanals ein Randtief, wobei die Entwicklung vom ECMWF-Modell intensiver gegeben wird. Die Position des Teiltiefs liegt bei den jetzigen Berechnungen nördlicher, als beim Orkan "Lothar". Diese Unterschiede sind schlussendlich entscheidend für die Windstärke. Die in den nachfolgenden Bildern zum Ausdruck kommenden Unterschiede bei den Modellrechnungen machen auch deutlich, dass zum jetzigen Zeitpunkt eine genaue Vorhersage über die zu erwartete Windstärke noch nicht möglich ist.
90-stündige Prognose des ECMWF für Montag, 12. Januar 2004 (18z)
90-stündige Prognose des Amerikanischen Wetterdienstes für Montag, 12. Januar 2004 (18z)
Auch die sich abzeichnende Wetterlage wird von der MeteoSchweiz mit Hilfe der immer wieder neu eintreffenden Unterlagen rund um die Uhr intensiv verfolgt. Sollten sich am Wochenende die Hinweise für die Entwicklung einer Wetterlage, die bei uns zu Orkanwinden führen könnte erhärten, so würden von der MeteoSchweiz frühzeitig die entsprechenden Warnungen über die zur Verfügung stehenden Verbreitungskanäle (z.B. Medien, Internet) an die Bevölkerung und an die zuständigen Behördestellen weitergegeben.
Die von MeteoSchweiz angewandten Warnverfahren sehen dabei ein stufenweises Vorgehen vor: 72 bis 36 Stunden vor dem Eintreffen des Ereignisses erfolgt die Ausgabe von sogenannten "Frühwarnungen", und falls sich die prognostizierte Entwicklung bestätigt, werden frühestens 36 Stunden vor dem erwarteten Aufzug des Unwetters "Unwetterwarnungen" ausgegeben. Ist das Unwetter vorüber, so erfolgt die Ausgabe von "Entwarnungen". Dieses stufenweise Vorgehen stellt sicher, dass die von den Unwetterwarnungen angesprochenen Stellen möglichst optimal informiert werden können.
Starke Sturmwinde bestimmen das Wetter in den kommenden Tagen (2)
10. Jan. 2004, R. Mühlebach
Am Südrand eines sehr umfangreiches Tiefdruckgebietes, dessen Zentrumsbereich sich vom Atlantik bis nach Skandinavien erstreckt, lassen in den kommenden Tagen kleine Randtiefs die Winde über Mitteleuropa deutlich auffrischen. Ein erstes randliches Sturmtief zieht am Sonntag Abend und in der Nacht auf Montag über Mitteleuropa hinweg. Die dazugehörende Sturmfont wird am Sonntagabend die Alpennordseite überqueren. Damit verbunden sind Sturmwinde mit Böen von 80-120 km/h in den Niederungen unterhalb etwa 1000 Meter. Sie werden am frühen Abend die juranahen Gebiete erfassen und am späteren Abend bis in die Ostschweiz und zum Alpenrand vorankommen. Auf den Bergen können Windspitzen von 150 km/h oder lokal bis gegen 200 km/h auftreten. Am Montag tritt eine vorübergehende Beruhigung ein, bevor am Abend eine wahrscheinlich etwa gleich starke Sturmlage folgt und ebenfalls die westwindexponierten Gebiete der Alpennordseite erfassen wird.
Die Windspitzen der kommenden Stürme dürften gemäss den gegenwärtigen Vorhersageunterlagen deutlich unter denjenigen vom Sturm Lothar aus dem Jahre 1999 liegen. Damals wurden in den Niederungen Windspitzen von bis zu 180 km/h gemessen.
Die MeteoSchweiz hat eine Meteo Warnung herausgegeben und weist dabei auf kommende Sturmereignisse von mässiger Gefahrenintensität hin. Dies bedeutet, dass unter anderem mit Beschädigungen von Dächern, Abbrechen von Ästen und Umstürzen von einzelnen Bäumen gerechnet werden muss.
Starke Sturmwinde in mehreren Etappen (3)
11. Jan. 2004, P. Hächler
Eine breite und sehr starke Westströmung herrscht über dem Atlantik und greift zum Teil bis weit nach Europa hinein aus. Eine erste eingelagerte Staffel hat die Schweiz in der Nacht zum Samstag überquert. Sie bewirkte jedoch unterhalb 1000 Metern keine Böen über 100 km/h. Eine zweite Sturmphase wird auf Sonntag Abend (11.1.2004) erwartet. Sie steht im Zusammenhang mit einer Kaltfront und wird in den Niederungen der Alpennordseite Böenspitzen von 80-110 km/h verursachen. In exponierten Lagen im Gebirge dürften lokal 150 km/h überschritten werden. Um Mitternacht werden die Böenstärken wieder zurückgehen. Damit dürfte sich dieser Sturm in die Reihe der Winterstürme stellen, wie sie typischerweise jedes Jahr auftreten. Am Montag wird es tagsüber eher ruhig, in den Bergen bläst der Wind aber weiterhin stark. In der Nacht zum Dienstag zieht ein veritables Sturmtief nördlich der Schweiz durch. Wir erwarten in tiefen Lagen Böenspitzen zwischen 80 und 130 km/h, in der Höhe verbreitet 150 km/h oder mehr. Bei diesem Ereignis fällt auf, dass es länger dauern wird. Zwischen Montag Abend und Dienstag Mittag dürften mehrfach Böenspitzen der erwähnten Grössenordnung auftreten. Es sieht im Moment so aus, dass in der Folge eine weitere Sturmphase zu erwarten ist. Sie wird etwa zwischen Dienstag Abend und Mittwoch Nachmittag stattfinden. Zum Vergleich: der letzte grössere Sturm fand am 2. Januar 2003 statt und bewirkte in den Niederungen Windspitzen von 90-130 km/h. Und Lothar produzierte am 26.12.1999 generell Höchstwerte zwischen 110 und 160 km/h.
Sturm der vergangenen Nacht fiel im erwarteten Rahmen aus (4) -
Mitteleuropa im Banne von Winterstürmen (5)
12. Jan. 2004, T. Egli (Teil 1), E. Zala (Teil 2)
Eine aktive Störung hat am Sonntagabend die Alpennordseite erreicht und im Verlaufe der Nacht überquert. Währendem die Windspitzen in erhöhten Lagen schon bereits relativ hohe Werte erreichten, blieb es im Flachland bis etwa Mitternacht recht ruhig. Danach konnten die stürmischen Winde dank der einfliessenden kälteren Luft und mit zusätzlichem Druckanstieg deutlich an Kraft zulegen. Der absolute Höchstwert wurde auf dem Säntis mit rund 180 km/h erreicht. Auf den weiteren Bergmessstationen von MeteoSchweiz auf der Alpennordseite wurden Werte von 100 bis 155 km/h registriert. In leicht erhöhten Lagen im Mittelland wurden ebenfalls markante Werte registriert, so zum Beispiel bei der MeteoSchweiz am Zürichberg 120 km/h, in St. Gallen 94 km/h oder in Egolzwil 91 km/h. An den Flachlandstationen wurden im zentralen und östlichen Mittelland verbreitet 70 bis rund 100 km/h gemessen, so in Schaffhausen und Altenrhein 99 km/h, am Flughafen Kloten 101 km/h, in Basel 82 km/h oder in Amsoldingen am Thunersee 92 km/h. Etwas schwächer fielen die Winde im westlichen Mittelland aus. Zwischen Genf und Fribourg wurden verbreitet 50 bis 70 km/h registriert.
Windspitzen der vergangenen Nacht:
Zum Vergleich:
Der letzte grössere Sturm fand am 2. Januar 2003 statt und bewirkte in den Niederungen Windspitzen von 90-130 km/h.
Lothar produzierte am 26.12.1999 im Flachland generell Höchstwerte zwischen 110 und 160 km/h.
Die starke Westlage, die momentan unser Wettergeschehen charakterisiert, wird bis Mitte Woche andauern. Darin eingelagert zieht am Dienstag (12.1.2004) ein etwas weniger aktives Tiefdruckgebiet über die Nordsee hinweg und sorgt dafür, dass die lebhaften Westwinde auch auf der Alpennordseite nicht allzusehr abflauen. In der Nacht auf Mittwoch (13.1.2004) folgt dann bereits das nächste Sturmtief, welches nach den letzten Unterlagen wieder eine eher südliche Zugbahn einschlagen dürfte und auch bei uns erneut Windböen zwischen 90 und 120 km/h verursachen wird. Erst in der zweiten Wochenhälfte ist dann mit einer Abnahme der erwähnten Westlage zu rechnen.
Dritter Sturm innerhalb von 72 Stunden (6) Top
13.01.2004, E. Zala
Nachdem ein erste Front in der Nacht auf Montag bereits für Sturmwinde gesorgt hat, ist gestern Abend ein weiteres aktives System über die Alpennordseite gezogen. Die Windspitzen der zweiten Front waren im Bereich des ersten Sturmes, lokal sogar etwas stärker. Generell wurden im Flachland der Deutschschweiz wieder Böen zwischen 80 und 100 km/h gemessen. In erhöhten Lagen bewegten sich die maximalen Windgeschwindigkeiten zwischen 100 und 140 km/h, im Gebirge bis 200 km/h. Der höchste Wert wurde mit 206 km/h auf dem Jungfraujoch verzeichnet. Zum Vergleich wurden bei Lothar auf dem Jungfraujoch 249 km/h gemessen. Zu beachten bei dem zweiten Ereignis ist, dass sich die Sturmwinde weiter in die Alpentäler des Kantons Bern sowie der Zentralschweiz ausgedehnt haben. So wurden zum Beispiel in Brienz und Boltigen um die 105, in Amsoldingen bei Thun und Altdorf sogar 117 km/h registriert.
Nachfolgend die Windspitzen des zweiten Sturms:
Zum Vergleich: Lothar verursachte im Flachland Maximalwinde zwischen 110 und 160 km/h und in den Bergen 160 bis 250 km/h.
Die vergangenen Störungen haben nicht nur starken Wind verursacht, sondern auch intensive Niederschläge. Auf Grund der vorherrschenden Westwinden wurden die grössten Niederschlagsmengen in Waadtländer und Fribourger Alpen sowie im Wallis und im Berner Oberland gemessen. Die Schneefallgrenze ist dabei zum Teil auf über 2000 Meter gestiegen.
Nachfolgend die Niederschlagssummen der vergangenen 3 Tagen:
15. Jan. 2004, D. Gerstgrasser
In der Nacht auf Samstag, den 11. Januar 2003 wurde mit einem Störungsdurchgang auf der Alpennordseite und auf den Alpengipfeln eine mehrtägige Sturmphase eingeleitet. Ab Dienstag wurden die stürmischen Winde vor allem in den westlichen Schweizer Alpen zusätzlich noch von Starkniederschlägen begleitet.
Wie kommt es zu solchen Sturmwinden in der Schweiz?
Über dem Atlantik muss sich eine starke zonale ? das heisst von West nach Ost gerichtete ? Strömung bilden. Diese steht in Zusammenhang mit dem Jetstream, dem Starkwindband, welches im Winter in einer Höhe von etwa 9 km zu finden ist. Nördlich der Starkwindzone ist normalerweise das steuernde Haupttief ? im aktuellen Fall handelte es sich dabei um "Edith" - zu finden, südlich davon ist hoher Luftdruck vorherrschend. Quer über den Jetstream sind starke horizontale Temperatur und Feuchteunterschiede vorherrschend. Damit sind alle Zutaten für die Bildung von den mittlerweile bekannten Randtiefs Franzi, Gerda und Hanne aufgezählt. Diese kleinen Sturmtiefs entstehen im Bereich der grössten Temperaturdifferenzen, durch Ausbuchtungen nach Süden, bzw. nach Norden im Temperaturfeld (kleinräumige Verwellungen) und verlagern sich mit der stürmischen Höhenströmung sehr schnell nach Osten.
Die Stärke der Winde in der Schweiz sind von verschiedensten Faktoren abhängig, so zum Beispiel:

genaue Zugbahn des Tiefdruckkernes

Entwicklungsstadium des Tiefes (Füllt es sich bereits auf, oder sinkt der Kerndruck auf dem Weg nach Osten noch weiter?)

Kerndruck des Tiefs, Druckfall bzw. Druckanstieg vor / hinter der Sturmfront

Stärke des Höhenwindes

Temperaturunterschiede im Bereich der Kaltfront
Beispielfelder vom Montag, 12. Januar 2004:
Die nachfolgenden 2 Bilder zeigen die Analysen der Höhenwetterkarte (Jetniveau, in etwa 9 km Höhe) und jene des Bodendrucks vom Montag, 12. Januar 2004.
Bild 1: Analyse der Höhenwetterkarte 300 hPa, 12.01.2004, 12UTC
Bild 2: Analyse der Bodendruckkarte / Gesamtniederschläge 700 hPa, 12.01.2004, 12UTC
Wenn man die erste Sturmphase in der Nacht auf den Samstag ausklammert, so sind insgesamt drei verschiedene Sturmereignisse von jeweils ähnlicher Stärke feststellbar. Der Zeitpunkt der höchsten Windspitzen zwischen 11. Januar, 01.00 Uhr und 14. Januar 08.00 Uhr war je nach Region sehr verschieden:
So wurden die höchsten Windspitzen im Jura und in den nördlichen Landesteilen von Basel über Zürich bis zum Bodensee zum grösseren Teil am 13.1. von 15 bis 21 Uhr gemessen,
in den tiefen Lagen der Westschweiz, im südwestlichen Teil des Jura wie auch in den Alpentälern vom Berner Oberland bis zum Reusstal am 12.1. von 16 bis 22 Uhr,
in den östlichen Alpentälern teils am 12.1., teils am 14.1.
In den Alpen oberhalb 2000m gab es die höchsten Spitzen überwiegend am 12.1. 15 bis 22 Uhr.
Aber auch in kleineren Gebieten konnten noch grosse Unterschiede im Zeitpunkt des stärksten Sturmes festgestellt werden. Nachfolgend ein Beispiel.
Zeitpunkt der stärksten Windböe in der Region Zürichsee - Walensee
Ort Datum Uhrzeit
Wädenswil am Zürichsee 12.1.2004 20.40 h
Aegeri 12.1.2004 21.20 h
Schmerikon am Obersee (Zürich) 13.1.2004 23.20 h
Quinten am Walensee 12.1.2004 21.40 h
Glarus 14.1.2004 02.50 h
Die drei verschiedenen Ereignisse sind gut erkennbar, weiter ist ersichtlich, dass das dritte Ereignis (Hanne) am längsten dauerte und dass es für die Region Zürich das Windmaximum der betrachteten Periode brachte.
Bereits vor dem Eintreffen der ersten Sturmwinde wurden von verschiedensten Stellen bereits Vergleiche mit dem Orkan Lothar vom 26. Dezenber 1999 gezogen. Die objektiven Prognoseunterlagen zeigten jedoch von Anfang an, dass keines der drei Randtiefs auch nur annähernd die Stärke von Lothar erreichen dürfte. Vergleiche des Druckminimums im Kern und der Zugbahn machen dies deutlich:
Lothar hatte in seiner Hauptentwicklungsphase knapp nördlich von Paris einen Kerndruck von etwa 960 hPa, bei Gerda waren es wie oben erwähnt 987 hPa. Die Zugbahn von Lothar verlief einige Kilometer weiter südlich als jene von Gerda, damit waren auch die Druckschwankungen bei Lothar viel grösser.
Starkniederschläge
In der zweiten Phase führten die stürmischen Westwinde auch sehr feuchte und recht milde Luftmassen zu den westlichen Schweizer Alpen. Der Schwerpunkt der Niederschläge lag vom Genfersee, über die Waadtländer / Freiburger Alpen und das Wallis bis zum Berner Oberland. Aufgrund der Weststurmes wurden die ergiebigen Niederschläge auch bis ins obere Tessin verfrachtet (oberes Maggiatal, Bedretto).
Extreme Unterschiede waren in der Höhe der Schneefallgrenze zu finden. In den Freiburger und Waadtländer Alpen zog sich diese am Dienstag vorübergehend in eine Höhe von 2300 Meter zurückziehen. Zur gleichen Zeit lag die Schneefallgrenze im windgeschützeren Oberwallis bei etwa 1200 Metern.
Das Bild zeigt eine Darstellung der 48-stündigen Niederschlagssummen. Die Werte der Bergstationen müssen aufgrund der stürmischen Winde sehr vorsichtig interpretiert werden.
Sturmwinde: Bereits am Samstag, 10. Januar 2004 erfolgte um 13 Uhr eine erste Unwetterwarnung bezüglich Sturmwinden auf der gesamten Alpennordseite. Damit wurden die Behörden auf das Ereignis aufmerksam gemacht. Die entsprechenden Daten wurden zudem auf www.meteoschweiz.ch publiziert. Von da an wurde die Warnung zweimal täglich erneuert, die gemessenen Windspitzen publiziert, und die weitere Entwicklung aufgezeigt. Am Mittwoch, 14. Januar erfolgte die das Ereignis abschliessende Entwarnung.
Starkniederschläge: Ab Montag, 12. Januar wurde zusätzlich noch eine Warnung bezüglich Starkniederschlägen im Berner Oberland und Wallis, in weiterer Folge auch noch für die westlichen Voralpen ausgegeben.
