April 2012
Region Sion, 25. April 2012, 6.45 Uhr.
Nach einer klaren und kalten Nacht versuchen die Obstbauern mit kleinen Feuern die Aprikosenbäume vor Frost zu schützen.
An der SMN-Station Sion lag die Minimumtemperatur auf 5 cm über Boden bei -0.4 und auf 2 m über Boden bei +1.9 Grad.
Foto: Didier Ulrich, MeteoSchweiz
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März 2012
Oberrieden, Blick über den Zürichsee nach Osten, 16. März 2012.
Die Sonne ging um 6.46 Uhr genau zwischen Säntis und Altmann auf. In der trockenen Luft sind die Sichtverhältnisse sehr gut. Die Dunstschicht über dem Flachland ist kaum hundert Meter dick, über dem See ist sie nur schwach erkennbar.
Foto: Daniel Gerstgrasser, MeteoSchweiz Zürich
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Februar 2012
Versoix bei Genf, 4. Februar 2012
Das mittlerweile wohl weltbekannte ?Eisauto? vom Genfersee.
In Versoix trifft die vom See her wehende starke bis stürmische die Bise ziemlich genau im rechten Winkel ans Ufer. Die brechenden Wellen produzieren viel Gischt, die ans Ufer spritzt.
Bei Temperaturen von -6 bis -11 Grad ist die Gischt an Bäumen und Gegenständen sehr schnell gefroren. Die stärkste Phase der Bise dauerte hier etwa 2 Tage, somit konnte sich ein recht dicker Eispanzer bilden.
Foto: Didier Ulrich / MétéoSuisse, Genève
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Januar 2012
Klosters, 9. Januar 2012:
Aufgrund der extremen Neuschneemengen am Monatsanfang mussten in den Alpen sehr viele Lawinensprengungen durchgeführt werden. Unterhalb der Chessihütte bei Klosters war die Sprengung aus dem Helikopter erfolgreich - die sogenannte ?Tallawine? konnte künstlich ausgelöst werden.
Foto: Michael Kasper/MeteoSchweiz, APZB
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Dezember 2011
Unterhalb Wassen/UR, 23. Dezember 2011, nachmittags, fotografiert aus dem fahrenden Zug.
Ein Wärmeeinbruch mit Regen ("Weihnachtstauwetter") hat die Schneedecke durchfeuchtet. Dadurch sind in der Schneedecke Wasserabflusskanäle entstanden, welche an der Schneeoberfläche sichtbar werden.
Foto: Stefano Zanini/APS vormals ML
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November 2011
Mont Salève, südlich von Genf, 13. November 2011, Morgendämmerung.
Blick über das nicht ganz geschlossene Nebelmeer (Obergrenze auf etwa 900 Metern) nach Südosten zum Mont-Blanc
In der extrem trockenen Luft herrschen exzellente Sichtverhältnisse.
Foto: Dean Gill / MeteoSchweiz, Genève
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Oktober 2011
Piz Tambo/GR, 1. Oktober 2011, morgens.
Knapp unterhalb des Gipfels geht der Blick nach Süden.
Eine schwache Südströmung hat in der Grundschicht feuchtere Luft vom Comersee zum Splügenpass geführt.
Nach Süden hin nimmt die Feuchtigkeit zu, und die Obergrenze der Wolken und des Dunstes steigen an.
Foto: Stefano Zanini / MeteoSchweiz, Locarno
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September 2011
Genf, WMO-Gebäude, 19. September 2011, abends.
Das Rückseitenwetter nach dem markanten Wintereinbruch in den östlichen Alpen zauberte diesen sehr intensiven Regenbogen an den Himmel. Erkennbar ist auch ein Sekundärbogen, dieser weist die umgekehrte Farbabfolge des Hauptbogens auf.?
Foto: Didier Ulrich / MeteoSchweiz, Genève
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August 2011
Flughafen Zürich-Kloten, Blick vom OPC zur Lägern, 7. August 2011, abends.
Auf der Rückseite einer langsam ziehenden, wellenden Kaltfront ist die Bewölkung im Westen genau zur richtigen Zeit kurz vor Sonnenuntergang aufgerissen. Die Schichtbewölkung über dem Platz (BKN037...) wird von der rötlichen Abendsonne von unten beleuchtet, die noch nasse Piste reflektiert die Wolkenfarbe und sorgt für eine spezielle Stimmung.
Foto: Dani Buck / MeteoSchweiz, Zürich-Kloten
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Juli 2011
Pramagnon im Zentralwallis, Blick talauswärts nach Sion, 9. Juli 2011, 22.00 Uhr.
Rechts vom Blitz sind auf den Hügeln die beiden Schlösser von Valère und Tourbillon erkennbar.
Während der zyklonalen SW-Lage vom Monatsanfang haben sich in der Schweiz vielerorts heftige Gewitter entladen. Diese waren teilweise sehr blitzintensiv. Dieser eindrückliche Wolke-Erde Blitz ist in einer blitzklimatologisch gesehen eher gewitterarmen Region niedergegangen.
Foto: Didier Ulrich / MeteoSchweiz, Genève
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Juni 2011
Im Anflug auf den Flughafen Zürich-Kloten, 4. Juni 2011, 18.00 Uhr.
Aus der Luft betrachtet werden einem die Dimensionen von den mächtigen Wolkentürmen ("Cumulus congestus") erst so richtig bewusst. Auffallend ist, dass die Quellwolken bereits eine etwas stabilere Schicht mit Altocumulusfeldern durchstossen haben und rasch weiter in die Höhe wachsen.
Foto: Brocard Emmanuel / MeteoSchweiz, Payerne
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Mai 2011
Muralto/TI, 25. Mai 2011.
Diese türmchenförmigen Haufenwolken in den mittleren Schichten ("Altocumulus castellanus") als bekannte Gewittervorboten sind klassischerweise am frühen Morgen entstanden. Im Vorfeld einer aus Westen näher rückenden Kaltfront war die Schichtung der Atmosphäre bereits sehr labil.
Schauer und Gewitter haben sich jedoch erst in der Nacht und am frühen Morgen des 26. Mai gebildet.
Foto: Stefano Zanini / MeteoSchweiz, Locarno
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April 2011
Oberrieden, 30. April 2011, kurz vor 17 Uhr.
Blick über den Zürichsee nach Norden. Die für die Jahreszeit ungewöhlich zahlreichen und gut entwickelten Gewitterwolken mit Amboss (Cumulonimbus incus) befinden sich etwa 60 km Luftlinie entfernt bei Schaffhausen. Südlich der Zellen schiessen bereits neue Quellwolken in die Höhe.
Foto: Daniel Gerstgrasser / MeteoSchweiz, Zürich
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März 2011
Locarno-Monti, 4. März 2011, morgens.
Die Morgensonne scheint durch Nebel- und Hochnebelschwaden auf den Langensee. Auf der noch relativ glatten Seeoberfläche wird die Strahlung reflektiert.
Foto: Stefano Zanini / MeteoSchweiz, Locarno
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Februar 2011
Locarno-Monti, 3. Februar 2011, morgens.
Während einer Nordwindlage sind diese mehrschichtigen Föhnlinsen entstanden ("Altocumulus lenticularis duplicatus"). Dank der tief stehenden (und noch nicht aufgegangenen) Morgensonne werden die filigranen Wolkenstrukturen schön beleuchtet.
Foto: Stefano Zanini / MeteoSchweiz, Locarno
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Januar 2011
Zürich Höngg, Blick nach Südost, 9. Januar 2011, morgens.
Während im Mittelland bereits Schichtbewölkung aufzieht, zeigt sich gegen die Alpen hin noch ein Föhnfenster. Die dünnen Eiskristallwolken sorgen für einen farbenfrohen Sonnenaufgang.
Foto: Liniger Kerland Mark / MeteoSchweiz, Zürich
