Die MeteoSchweiz registrierte an den Stationen in den tiefen Lagen im Januar 2012 2 bis 3 Grad wärmere Temperaturen als im Durchschnitt der Jahre 1961-90. In weiten Landesteilen war der Monat niederschlagsreich. Am zentralen und östlichen Alpennordhang und in vielen Gebieten Graubündens wurden 150 bis 300 Prozent der normalen Niederschlagssummen gemessen. Entsprechend fielen im Januar in den Alpen ungewöhnlich grosse Schneemengen. Im Mittelland schien die Sonne überdurchschnittlich viele Stunden, während der Januar 2012 im Jura und in den Alpen trüber als normal war.
Klimabulletin_Januar_2012.pdf, 934 KB
Das monatliche Klimabulletin der MeteoSchweiz (ab August 2011) erscheint kurz vor Monatsende in einer provisorischen Version. In den ersten Tagen des Folgemonats wird die provisorische Version durch die definitive Version mit ergänztem Inhalt ersetzt.
Ankündigung aktueller Klimabulletins via E-Mail
MeteoSchweiz kündigt aktuell veröffentlichte Klimabulletins für Wetter- und Klimainteressierte als
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